Hauptmenü
Rückblick > 11. Mittelstandsball > Wir stellen vor
Erik Dostmann
Bilder (Öl auf Leinwand)
Erik Dostmann wurde 1968 in Gera geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er zusammen mit seinen beiden Geschwistern im Chemnitzer Elternhaus.
Nach abgeschlossenem Studium an der Bauhausuniversität in Weimar mit Zwischenstation in Basel arbeitete er als Architekt zunächst in seiner Heimatstadt Chemnitz. Anschließend zog es ihn nach in Hamburg und zuletzt war er wieder in Chemnitz tätig.
Mit seiner Frau hat er einen Sohn und zwei Töchter.
2004 gründeten sie in Chemnitz-Gablenz eine Bürogemeinschaft.
Maler und Architekten versteht Erik Dostmann als Mittler zwischen dem objektiv Sichtbarem und der subjektiven Wahrnehmung dessen, was zwischen den Dingen steht.
Die als Architekt in einem Teil des Berufes anzufertigenden Pläne ergänzt er klassisch mit von Hand gezeichneten und colorierten ausdrucksstarken Architekturdarstellungen, die aufgrund ihrer Plastizität mittels Licht und Schatten und durch die hervorragende Vermittlung von Detaillösungen oder architektonischer bzw. städtebaulicher Zusammenhänge zu überzeugen wissen. Den seit seiner frühesten Jugend eigenen Hang zur zeichnerischen Darstellung, fortgeführt bei der Planung und Umsetzung von Gebäuden, konnte er in den vergangenen Jahren aufleben lassen.
Erik Dostmann
Carl- von - Ossietzky - Str. 200 A
09127 Chemnitz
Tel. 0371.70081996
erik@dostmann.org
www.architekt-dostmann.de
“Die Architektur lässt mir Zeit zum Malen” - so das Fazit dieser Jahre.
Bilder will er als Momentaufnahmen verstanden wissen - Ausschnitte aus einem rasanten Fluss von Ereignissen. Sie sollen den Blick freigeben auf Alltägliches, vielfach dagewesene Augenblicke und Situationen, die der Betrachter schon einmal irgendwo gesehen, erfahren, durchlebt hat. Es sollen Momentaufnahmen sein von Gefühlen, Stimmungen und Eindrücken. Als ein Gredo nannte er einen Satz von Goethe: “Kein Genuss ist vorübergehend. Denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.” So will Erik Dostmann auch seine Bilder verstanden wissen.
Der Erfolg mehrerer Ausstellungen, wie z.B. in Thüringen, Hamburg und Sachsen, inspiriert ihn, diesen Weg fortzusetzen, der ihn dieses Frühjahr erneut in Schweiz führen wird.